Eine sinnvolle Vorsorge

Wer eine Sterbegeldversicherung hat, möchte seine Angehörigen entlasten und somit eine sinnvolle Vorsorge betreiben. Auch wenn es etwas Besseres gibt, als zu Lebzeiten schon einen Sterbegeldversicherung Vergleich zu machen, ist das immer noch besser, als bei einem Todesfall die Hinterbliebenen auf den Kosten sitzen zu lassen.

piggy-bank-1270926_640Das eine Bestattung eine teure Angelegenheit ist, ist ein offenes Geheimnis und darum sollte so früh wie möglich auch eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen werden. Jeder, der nicht in der Lage ist, seine Beerdigung aus der Portokasse zu zahlen, tut etwas sinnvolles, denn von den gesetzlichen Krankenkassen ist kein Geld mehr zu erwarten und das ist bereits seit 2004 der Fall, denn da wurden sämtliche Leistungen in Form von einem Sterbegeld eingestellt. Ohne eigene Rücklagen, oder eine Sterbeversicherung, müssen die Angehörigen in ihre eigenen Taschen greifen. Eine Sterbeversicherung schützt sozusagen die Angehörigen und sorgt dafür, dass die eigene Bestattung so ausfällt, wie man sich das vorstellt. Dabei kostet eine Sterbeversicherung nicht mal viel Geld.

Vor dem Abschluss der Sterbegeldversicherung

Bei einem Sterbegeldversicherung Vergleich muss natürlich auf einiges geachtet werden, denn Versicherungen stellen unterschiedliche Tarife bereit. Als erstes stellt sich die Frage, wie hoch die Absicherung sein muss, damit keine finanziellen Engpässe entstehen. Hierzu ist anzuraten, dass ein Bestattungsinstitut aufgesucht und befragt wird. Hier sind kompetente Personen zu finden, die auch die zusätzlichen Kosten kennen, denn es gibt noch Friedhofgebühren usw.

Einige Versicherungen legen auch Wert auf eine Gesundheitsprüfung, dazu stellen sich die Fragen, in welcher Form, die stattfinden. Andererseits wird keine Versicherung einen Abschluss ablehnen, denn das Risiko liegt immer bei den Gesellschaften und das bei jeglicher Versicherung.

Die wohl wichtigste Frage allerdings bezieht sich auf die Wartezeit und wie lange diese sich gestaltet. Hier liegt die Verantwortung bei dem Versicherten, denn sind Wartezeiten von mehreren Monaten oder Jahren vorgesehen, kann dieser Abschluss nicht empfohlen werden, zu groß ist das Risiko, das während dieser Wartezeit etwas passiert und wieder würden die Angehörigen schlecht dastehen.

Die Beiträge einer Sterbegeldversicherung errechnen sich aus mehreren Faktoren, denn zum einen ist die gewünschte Deckungssumme maßgeblich und auch das Eintrittsalter spielt eine entscheidende Rolle. Je jünger die Versicherung abgeschlossen wird, desto höher ist die Lebenserwartung und umso niedriger ist der monatliche Beitrag.

Bei vielen Gesellschaften kommt auch die Frage nach dem Geschlecht hinzu, denn Frauen haben ein höheres Durchschnittsalter und dadurch werden günstigere Prämien angeboten. Jeder, der sich einigermaßen orientieren will, sollte wirklich einen Sterbegeldversicherung Vergleich machen, denn nur so kann er die ungefähre Summe von den Beiträgen in Erfahrung bringen.